Bundesakademie für Sicherheitspolitik
Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) ist die nationale Akademie für Fortbildung gegenwärtiger und zukünftiger Führungskräfte aus Bundes- und Landesregierungen, Ämtern, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Sämtliche Veranstaltungen der Akademie verfolgen den Zweck, Inhalte des umfassenden Sicherheitsbegriffs im nationalen wie im internationalen Rahmen zu vermitteln. Die Akademie ist vergleichbar mit ausländischen Einrichtungen wie IHEDN (Paris), RCDS (London) oder NDU (Washington). Die BAKS arbeitet als selbständige Dienststelle im Geschäftsbereich des Bundesministers der Verteidigung nach grundlegenden Weisungen des Kuratoriums der Akademie, das aus den Mitgliedern des Bundessicherheitsrates (BSR) unter Vorsitz des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin besteht.
Die Homepage der Bundesakademie für Sicherheitspolitik finden Sie hier.
Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS)
"Sicherheit + Stabilität"
„Ohne Sicherheit ist keine Freiheit“
(Wilhelm von Humboldt, 1767-1835)
Ziel der von der Bundesakademie für Sicherheitspolitik herausgegebenen Zeitschrift „Sicherheit + Stabilität“ - sie erschien bis 2006 - ist es, für ein breites Verständnis von Sicherheitspolitik zu werben und zur gesellschaftlichen Diskussion anzuregen (Quelle: Hans Frank, „Über 'Sicherheit und Stabilität'“, SiSta Nr. 1/2003, S. 3). Es werden Fragen von aktueller sicherheitspolitischer Relevanz von namhaften Experten dargestellt und diskutiert. Ebenso werden - je nach Aktualität - die für Sicherheit und Stabilität wichtigen politischen Entwicklungen in den Ressorts der Außenpolitik, Verteidigungspolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Innere Sicherheit, Fragen der Entwicklungszusammenarbeit sowie staats- und völkerrechtliche Aspekte aufgegriffen und vertieft. Zu den Zielen und dem Inhalt der Zeitschrift siehe auch hier.
Der Herausgeber der Homepage dankt Herrn Oberst i.G. Alfred Marstaller, Leiter des Akademiestabes der BAKS sowie Herrn Volker Schwarz, BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, durch deren freundliche Unterstützung und Genehmigung die Beiträge aus der Zeitschrift „Sicherheit + Stabilität“ auf dieser Homepage veröffentlicht werden konnten. Ein besonderer Dank geht auch an den Mitarbeiter dieser Homepage, Herrn Rechtsanwalt Ehmann, auf dessen Initiative die Veröffentlichung der nachfolgenden Beiträge zurückzuführen ist.
Die Zeitschrift ist in gedruckter Form weiterhin beim Berliner Wissenschafts-Verlag, Axel-Springer-Str. 54a, 10117 Berlin, erhältlich (siehe hier).
Beiträge aus der Zeitschrift "Sicherheit + Stabilität":
- Dr. Christian Schwarz-Schilling
Sicherheitsrisiken und Instabilitäten auf dem Balkan
- Manfred-Wörner-Rede am 9. September 2006 an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik -
("Sicherheit + Stabilität", Ausgabe 02/2006, S. 50ff)Leseversion (1297 kB)Hinweis: Dr. Christian Schwarz-Schilling ist Bundesminister a. D. und war Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina (bis 30. Juni 2007), siehe auch hier.
Leseversion (1335 kB)Hinweis: Prof. Dr. Udo Steinbach ist Direktor des Deutschen Orient-Instituts Hamburg
Leseversion (1481 kB)
Hinweis: Dr. Kinan Jaeger ist Lehrbeauftragter am Seminar für Politische Wissenschaft der Universität Bonn; Dr. Thomas Wiegand ist freier Publizist. +
Leseversion (363 kB)
Hinweis: Dr. Jung ist seit Ende November 2005 Bundesminister der Verteidigung (siehe auch hier)
Leseversion (669 kB)
Hinweis: MdB Merten ist seit 2005 Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages
Leseversion (882 kB)Hinweis: Dr. Rudolf Georg Adam ist Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik
Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS)
Seminar für
Sicherheitspolitik 2007
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10. Januar 2007 bis 29. Juni 2007
Asymmetrien als
Herausforderung
Rahmenkonzept für eine ressortübergreifende Sicherheitspolitik
Der Herausgeber der Homepage dankt der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, insbesondere Herrn Oberst i.G. Wolfgang Geist, Direktor Lehre BAKS, für die Genehmigung zum Abdruck des Werkes auf dieser Homepage. Ein besonderer Dank geht auch an den Mitarbeiter dieser Homepage, Herrn Rechtsanwalt Ehmann, auf dessen Initiative die Veröffentlichung des Werkes zurückzuführen ist.
Zum Thema Sicherheitspolitik siehe auch die Abhandlungen der
Bertelsmann Stiftung
hier. Die
Bertelsmann Stiftung engagiert sich nach eigenen Angaben für das Gemeinwohl. Sie will
frühzeitig gesellschaftliche Herausforderungen identifizieren sowie
exemplarische Lösungsmodelle entwickeln und verwirklichen. Fundament der
Stiftungsarbeit sei die Überzeugung, dass Wettbewerb und bürgerschaftliches
Engagement eine wesentliche Basis für gesellschaftlichen Fortschritt sind. Die
Bertelsmann Stiftung arbeitet gemäß ihrer Satzung ausschließlich operativ und
nicht fördernd.